Protagonist A trat leis’ hinein
in eine Welt aus Glanz und Sein,
voll Hoffnung, Träume, hellem Licht,
wo jede Tat von Zukunft spricht.
Er fand sich wohl, fast wie zu Haus,
die neue Welt nahm ihn gern auf.
Die Spieler kamen, Scharen viel,
doch einer spielte ein besond’res Spiel:
Protagonist B, mit bittrem Blick,
rang um A’s Gunst, um jedes Stück.
Er warb und flehte, laut und wild,
bis A mit ihm zur Jagd einst zieht.
Sie streiften Wälder, tauschten Gut,
A handelte mit Clan und Mut.
Doch B, vom Neid nun hart gepackt,
erkannte jäh, wie klein er wirkt,
nur Nebendarsteller im Gedräng,
während A das Licht empfängt.
Da keimte Wut und dunkler Plan:
B stellte A heimlich nach und an.
Doch Fang um Fang ging stets vorbei,
bis A ihm zeigte: Bis hier, nicht weiter, sei!
Ein letzter Schlag, gezielt und klar –
der Jäger fiel, das Ende war.
Doch oh, der Fall war nicht allein:
B rief die Brüder, groß und fein.
Sie kamen, stark, mit harter Hand,
erschlugen A im fremden Land.
Und dennoch boten sie ihm an,
dass Handel weitergehen kann.
A dachte leis’: Wie wunderbar,
doch schön wär’, was mir einstens war.
Er schlich zurück, mit List und Sinn,
stahl Beute von den Brüdern hin.
Das kränkte sie zutiefst im Mark,
sie schworen Rache, kalt und stark.
Gemeinsam nun, im finstren Chor,
erhoben sie sich gegen ihn empor,
denn keiner wollte Schatten sein,
sie wollten Glanz und Ruhm allein.
B, getrieben von Obsession,
begann ein neues Manöver schon:
Er jagte XP, vergaß die Welt,
was jenseits Bildschirm wirklich zählt.
Er prahlte laut: Ich bin so groß!
und nannte A nun schwach und bloß.
„Ein Held bin ich, der Beste hier!“
so rief er stolz mit eitler Zier.
Doch A, mit Stichen klein und fein,
holte sich Beute Stück für Stein.
Das missfiel B und seiner Brut,
sie kochten vor verbiss’ner Wut.
Mehr Zeit, mehr Kraft, mehr dunkler Sinn,
sie setzten alles gegen ihn.
Doch statt selbst große Beute zu seh’n,
mussten sie A’s Erfolge besteh’n.
Sie knabberten an kleinen Resten,
während A die Schätze festen.
Als selbst das keinen Sieg mehr bringt,
wird an den Regeln leis’ gezinkt.
Ein neues Gesetz, noch nie erdacht,
entstand, um ihre List zu bändigen sacht.
Doch auch das wurde kühn gebrochen,
und manche endeten hinter Jochen –
Gittern aus Recht, zur höchsten Zeit,
im Moment der größten Herrlichkeit.
Danach ward alles ruhig und fein –
zumindest schien es so zu sein.
Zum Jahreswechsel, Gold verprasst,
B hatte A mit Mühen gehasst,
während dieser, still und klug,
seinen Schatz zusammen trug.
Dann fielen die Gesetze sacht –
Anarchie, die Nacht erwacht.
Nun tanzt das kleine Rumpelvieh,
zeigt seine Obsession wie nie.
Hier endet nun die alte Geschicht’,
doch eines bleibt im Märchenlicht:
Protagonist B sucht noch verzweifelt
nach Fehlern, die er A andichtet.
Doch A steht da mit weißem Kleid,
bewacht von Glück und Engelzeit.