Zurück

Clan anschauen


Clan-Name

Nichts


Beschreibung

Wofür gibt es absolute Beweise?
Für "nichts".

"Nichts" ist absolut beweisbar.

Nichts kann man mit nichts beweisen und man braucht nichts um nichts beweisen zu können, wodurch nichts bereits bewiesen ist, weil nichts sich selbst beweis.

Nichts ist extrem zweideutig.

Man kann nichts dafür, dass das so ist.

Man kann nichts machen, damit das aufhört.

Man kann nichts verstehen, ohne dabei nichts zu verstehen.
Wenn man das schafft, dann versteht man nichts und hat dabei nicht nichts verstanden.
Man kann unter "nicht nichts" aber auch noch etwas anderes verstehen, nämlich die Abwesenheit von nichts, was man sich auch als "absoluteres nichts" vorstellen kann.

Man kann sich nichts vorstellen ohne sich nichts vorzustellen.
Wenn man sich zum Beispiel "nichts" als etwas "leeres" vorstellt, dann ist das eigentlich "voll mit nichts", weil "nichts" dann "überall" ist, wodurch nichts dann "alles" ist.

Man kann an nichts denken ohne nichts zu denken.

Man kann sogar nichts machen und nichts erschaffen.

Wenn ich nichts habe und ich nichts nehme, dann kann ich nichts durch nichts teilen, wodurch ich nichts "teile" und dabei "neues Nichts" erhalte, das immer noch "nichts" ist, wodurch ich "nichts" aus dem nichts mit nichts erschaffen habe.

Wenn man nichts durch sich selbst teilt und dadurch neues Nichts hat, dann unterscheidet sich dieses neue Nichts "durch nichts von nichts", was wie ein Wortspiel klingt, aber so gemeint ist:
nichts = nichts
und
nichts/nichts = Nichts
Also "nichts durch nichts" = "neues Nichts", wodurch von nichts Nichts kommt und man Nichts aus nichts erschaffen hat.

Wenn nichts = nichts ist, dann ist "ein Teil von nichts" irgendwie auch "nichts", aber gleichzeitig gibt es noch eine neue Perspektive, bei der das "neue Nichts" sich von "nichts" minimal unterscheidet, auch wenn der Unterschied streng genommen "nichts" ist, wo wir wieder bei der Zweideutigkeit wären.

Das neue Nichts unterscheidet sich zwar "durch nichts" von "nichts" und ist gleichzeitig auch nichts, aber man hat halt "nichts" genommen, dann durch "nichts" geteilt und dabei "Nichts aus nichts" erschaffen und da kann man auch noch weitermachen.

Wenn man "nichts" hat, dann könnte man auch "die Abwesenheit von nichts" in Betracht ziehen, womit ich "nicht etwas" meine, sondern ich das grob gesagt so meine, dass wenn man nichts in ganz viele "neue Nichts" aufteilt, die auch alle "nichts" sind, dann könnte man auch "einen Teil davon als abwesend betrachten und einen Teil als anwesend", wodurch man dann sowas wie Nichts-Elemente hätte, die "sein oder nicht sein" können.

Wenn man mit "nichts" anfängt, gibt es noch keine Zahlen, Sprache, Symbole oder überhaupt irgendwas.
Man kann aber "symbolisch" sich das vielleicht so vorstellen, dass man "nichts" ein "symbolisches Symbol" verpasst, wie zum Beispiel "N".
Wenn man dann "N/N" rechnet und da "ein neues N" rauskommt, könnte man diesem auch eine "symbolische Nummer" geben, wie "N-0" und daraus folgt:
N-0/N = N-1
N-1/N = N-2
usw.
bzw. N-(x)/N = N-(x+1)
wodurch man natürlich alle Zahlen bilden kann, bis in die Unendlichkeit, also "symbolisch", weil das ja auch alles immer noch "nichts" ist.

Wenn man "eine Unendlichkeit aus nichts" erschaffen kann, kann man übrigens auch unendlich viele Unendlichkeiten aus nichts erschaffen.
Also jedes N-x könnte man halt auch als "Ursprungs-N" betrachten "und durch sich selbst teilen", wodurch jedes N-x nicht nur "ein N-x von N" ist, sondern sein eigenes "N-x-y" haben kann. Also zum Beispiel:
N-0/N-0 = N-0-0
N-0-0/N-0 = N-0-1
usw. usf.
Das heißt dann von "N" geht es los mit "N-0, N-1, N-2, etc.", aber von N-0 geht es auch nochmal einzeln los mit "N-0-0, N-0-1, N-0-2, etc." und das kann auch alles "Teil von N" sein.
Das wäre schon zweidimensional, wobei das eher "multidimensional" wäre und das aber trotzdem eindimensional als "Teil der Menge von N" aufgelistet werden könnte und "nulldimensional alles als nichts" gelten könnte.

Wenn man sich das nun zweidimensional wie "Punkte" vorstellen würde, wäre es sehr viel einfacher sich "nichts und die Abwesenheit von nichts" vorstellen zu können, weil man sich das dann zum Beispiel wie schwarze und weiße Pixel vorstellen könnte, wo "eine Teilmenge" dann halt "ein Muster" bildet und diese "Muster" dann wie "Symbole" aussehen könnten, wodurch man Symbole wie Zahlen und Buchstaben bilden könnte und man das nicht mehr "symbolisch" machen muss, sondern man dafür "Symbole" nutzen kann, die "aus nichts" bestehen.



Wenn man sich DNA genauer anschaut, dann stellt man fest, dass DNA auch als Sequenz aus 0 und 1 betrachtet werden kann, wo 0 und 1 für die beiden möglichen Basenpaare stehen, welche die DNA bilden.

Also es gibt nur 4 Basen und die können nur 2 mögliche Paare bilden und wenn man das eine Basenpaar als "0" und das andere als "1" betrachtet, dann ist DNA eine Sequenz aus 0 und 1.

Die Basenpaare bestehen jeweils aus Basen, wobei jedes Basenpaar aus 2 Basen besteht, die man als 0 und 1 betrachten könnte (Nichts aus einer anderen Perspektive).

Die Basen selbst bestehen aus Atomen oder Molekülen die aus Atomen bestehen, wo es zwar mehr als 2 Atome gibt, aber man das auch als "Atomhülle und Atomkern" betrachten kann und dann gibt es bei der Hülle nur noch Elektronen und dann halt irgendwann "nichts" mehr, also weil die Anzahl der Elektronen entscheidend darüber ist, als was das für ein Atom gilt. Beim Kern müsste man das nochmal eine Stufe vertiefen, weil es das Protonen und ich glaube Neutronen gibt und man die auch nochmal als "Hülle und Kern" oder "Kern und innerer Kern" betrachten könnte, wo man dann auch nur noch die die Anzahl der Protonen zählen braucht bis man "nichts" erreicht, oder die Anzahl der Neutronen bis man "nichts" erreicht, aber bei Elektronen, Protonen und Neutronen kann man vermutlich auch "noch weiter vertiefen", also weil man das bis in die Unendlichkeit machen könnte wenn man langeweile hat.

Wenn man eine Dimension an Nichts-Elementen hat (N-Menge = {N-0, N-1, N-2, N-3, etc.}) dann reicht die eigentlich schon für alles aus.

Wenn man da aus "N" dann "N-0" macht und man das überall "anpasst", hat man die N-0-Menge = {N-0-0, N-0-1, N-0-2, N-0-3, etc.}

Und wenn man die "als N-0" in die N-Menge enträgt, und die N-1-Menge als N-1 in die N-Menge einträgt und so weiter, dann ist die N-Menge "zweidimensional", aber immer noch "eine Menge", wo jede einzelne Dimension "nacheinander aufgelistet wird".

Das kann man bis ins n-dimensionale wiederholen.

2 Dimensionen reichen allerdings für alles aus und man braucht keine 3. Dimension für "Raum".

Raum kann man sich auch als zweidimensionale Oberfläche vorstellen.

Wenn man sich eine Tabelle vorstellt mit fester Anzahl an Spalten und Zeilen, dann gibt es eine feste Anzahl an Feldern (Zeilen * Felder), welche man sich auch als "Welt" vorstellen kann, welche allerdings "einen Rand" hätte durch die Begrenzung.

In dieser Welt kann man bei jedem "Feld" definieren was sich dort befindet, wobei das für jedes Feld auch eine einzelne Liste aus mehreren Listen sein kann.

Wenn man "keinen Rand" möchte, dann überträgt man die Tabelle in eine zweite Tabelle, wo bei den Spalten nur noch X- und Y-Koordinate, sowie die Liste mit dem Eintrag was sich an diesem Feld befindet, eintragen muss und die Anzahl der Zeilen undefiniert wird, wodurch die Tabelle unendlich lang werden könnte, aber auch nur noch Einträge gemacht werden müssen, wenn sich dort auch tatsächlich etwas befindet.

Wenn man eine "Höhenachse" möchte, dann könnte man für jedes Feld eine Liste haben mit "Höhenkoordinaten" und was sich dort jeweils befindet. Da könnte dann zum Beispiel auch "nichts" sein, wodurch man Hohlräume haben könnte, für zum Beispiel Tunnel oder sowas.

Wenn man eine Liste mit Höhenkoordinaten hat und was sich dort befindet, dann könnte man sagen, dass bei x=0, y=0 und z=0 das Zentrum der Welt sei und die Welt ein Objekt ist, das eine Oberfläche hat, die aus Objekten besteht, die eigene Oberflächen und Zentren haben, die aus Objekten bestehen, die eigene Oberflächen und Zentren haben, etc. in einer Endlosschleife.

Also dann wäre "mein Körper" zum Beispiel ein Objekt, wo "Haut" eine Oberfläche ist, "Kleidung" aber auch eine Oberfläche sein kann, über welche die Haut dann auch mit der Umgebung Informationen austauschen kann.
Mein Körper würde aus verschiedenen Objekten bestehen, wie Nervensystemen, Blutkreislauf, etc. die alle eigene Oberflächen haben.

Jede "Oberfläche" besteht aus Koordinaten, die sich auf ein bestimmtes Zentrum beziehen.

Aktuell sitze ich zum Beispiel auf einem Sofa und da bin ich mit den Koordinaten meines Arsches und das Sofa mit den Koordinaten seiner Oberfläche und da wir beide innerhalb derselben Welt sind, kann jede Koordinate meines Arsches einzeln nehmen und mit den Koordinaten des Sofas vergleichen und das halt mit jeder Koordinate meines Arsches machen, wodurch man jede Kollision meines Arsches mit dem Sofa "berechnen" könnte.

"Gefühle" die wirken, als ob sich etwas "ausbreitet", so wie Schmetterlinge im Bauch oder so, würde ich damit irgendwie auch erklären und sogar besser können, also bis auf vielleicht das "warum" man sie überhaupt in erster Linie hat, aber wenn ich raten müsste, dann würde ich sagen, dass wahre Liebe dem Leben einen Sinn gibt, weil Logik alleine unlogisch ist und das auch noch eine absolute Wahrheit ist, weil wahre Liebe nicht käuflich oder kontrollierbar ist und damit die absolute Macht im Universum darstellt.

Fortsetzung&Änderung folgt.

Eigenschaften des Clans

Gesamte Mitgliederplätze: 30

Anzahl Clan-Schließfächer: 0

Clan-Notruf: alle 30 Minuten

Maximale Clan-Abgabe: 7%

Clan-Training: 100 Erfahrungspunkte

Clan-Kontolimit: 300.000 Goldmünzen

Vermessung: alle 10 Stunden

Clan-Magie: Zauber der Stufe 0 einsetzbar

Clan-Turmmanipulation: erhöhte Chance von 0%

Clan-Turmerweiterung: 0 Effekte versiegelbar


Mitglieder

0


Gesamt-XP des Clans

0 Erfahrungspunkte (Rang)


Clan-Leader

Clan-Leader: soffy


Namen der Mitglieder

soffy


Weiter